Themen für ‘ Kulinarisches’

Cafés + Restaurants – Köstliches in Köln

08.01.2019

Hernando Cortez
Gertrudenstraße 23
Zwischen Neumarkt und Rudolfplatz liegt unsere Lieblings-Chocolaterie. Hier starten wir meist unseren Rundgang durch Köln. Schoko-Verführung pur!

Wie in einem Kolonialwarenladen wird hier handverlesene Schokolade präsentiert. Der Favorit für eine Pause, in angenehmer Atmosphäre, die heiße Trinkschokolade „Ghana“, feinherbe 60% Schokolade und dazu ein Himbeertörtchen. Köstlich. (mehr …)

Japanische Backkunst in Berlin

12.05.2017
Kame – Japanische Backkunst in Berlin

Foto: Website

Sehr fein, überraschend und beachtenswert sind die Erzeugnisse japanischer Backtradition. Im Berliner „Kame“ werden Backwaren absolut authentisch hergestellt, serviert und verkauft.

Optisch reizvoll sind mit intensiv grünem Matcha-Tee erzeugte Produkte – von Käsekuchen bis Plätzchen ist alles dabei. Spannend sind auch mit Curry oder Bohnenpaste gefüllte Brote. Neben der Bandbreite an Backwaren wird Tee auf hohem Niveau dargeboten. Für Japanentdecker ist der Besuch im „Kame“ ein prima Einstieg.

Kame – Japanese Café & Bakery
Leibnizstraße 45
10629 Berlin-Charlottenburg
Montag – Samstag, 09:00 – 20:00 Uhr
www.kame.berlin

Fine Dining in Tokyo

12.05.2017

Yakumo Saryo ist ein Ort, der alle Sinne anspricht. Die Villa wird von Gastgeber und Designer Shinichiro Ogata vielseitig bespielt. Alles ist durchdrungen von der Idee, japanische Ideale mit der Moderne zu vereinen.

Fine Dining in Tokyo - Yakumo Saryo ist ein Ort, der alle Sinne anspricht.

Fotos: Simplicity – Tokyo

Das Gestaltungskonzept, von der Architektur über Möblierung bis zu Tableware, stammt von Ogatas Agentur Simplicity. Besucher haben verschiedene Möglichkeiten dem ganzheitlichen Konzept nachzuspüren – Zeit ist auf jeden Fall erforderlich. Neben der Kulinarik lockt es, Architektur und Garten zu erkunden. Man kann mit dem traditionellen japanischen Frühstück Asacha beginnen. Zum Lunch wird Hiru Kaiseki gereicht, ein mehrgängiges leichtes Menü. Im Sabo Teahouse genießt man das traditionelle Konfekt Wagashi sowie Tee.

Die Galerie Salon wartet mit dem Service auf, Tableware, das in der Villa verwendet wird, für den eigenen Gebrauch zu bestellen. Hier zu essen, bedeutet der Realität zu entfliehen … allerdings ist der Zutritt zum abendlichen Dinner nur auf Einladung möglich. Eine übliche Form, in Japan Freunde und Geschäftspartner hochwertig zu bewirten.

www.yakumosaryo.com und www.simplicity.co.jp

Zwei Restaurant-Tipps in Aix-en-Provence

12.07.2016

glunz_nl_07_2016_0004_Ebene 11

Das Le Millefeuille ist nicht nur ein schattiger, sondern auch ein ruhiger Ort im trubeligen Aix. Etwas versteckt hinter dem Palais de Justice kann man die – im besten Sinn – improvisierte Küche von Nicolas Monribot genießen: Der Koch ist auch Jazzpercussionist und überzeugt mit seinen tagesfrischen Kreationen. Im historischen Zentrum der Stadt liegt das Koi, ein japanisches Restaurant. Die Gastgeber vereinen typisch japanische Motive und Stilistik mit moderner, westlicher Formsprache. Ähnlich die Küche. Eine gelungene Fusion.

www.le-millefeuille.fr
www.koi-aixenprovence.com

Foto: glunzdesign

Erste urbane Stadtkellerei Deutschlands: STADTKELLEREI – IMI

30.05.2016

foto_weinEin Weinbauer, eine Designerin und ein Ökonom kommen aus der Pfalz an den Rhein und bringen ihre Trauben gleich mit. Das Startup Unternehmen plant, ab Herbst 2016 in Köln zu produzieren. Der Prozess des Weinmachens darf mit Workshops und Tastings aktiv begleitet werden. Bis dahin gibt es Pfälzer Weine im urbanen Design mit Etiketten, gestaltet von lokalen Streetartkünstlern.

www.stadtkellerei-imi.de

Foto: glunzdesign

Eindhoven – ganz lecker

27.04.2016

Piet-Hein-EekPiet Hein Eek? Das ist doch der mit dem raffiniert gearbeiteten Interieur aus recyceltem Holz? Ja, der ist es. Und noch mehr: Sein Unternehmen steuert den Designprozess komplett – von der Idee über Entwicklung und Produktion bis zum Vertrieb. Zentral bei Piet Hein Eek sind die Werkstätten für die Verarbeitung von Holz, Stahl, Keramik sowie Polsterung, Lackierung und Fertigung. Die werden umgeben von Büros, Logistik, Showroom, Galerie und auch einem Restaurant. Unser kulinarischer Tipp für Reisende auf dem Weg nach Amsterdam. Typische Thekenoptik à la Eek kombiniert mit Fauteuils und Lüstern strukturiert die großzügige Industriehalle. Ähnlich abwechslungsreich die Karte: Snacks und Salate in italienischer wie französischer Manier werden angeboten.

Halvemaanstraat 28
NL- 5651 BP Eindhoven

www.pietheineek.nl

„Esst die gesamte Ernte!“

10.03.2016

Kartoffeln mit Beulen, Möhren mit drei Enden oder überdimensionale Zucchinis – natürliche Schönheit ganz eigener Art entdeckt Culinary Misfits aus Berlin. Die Initiative lenkt den Blick auf „freakiges“ Gemüse, das nicht dem Standard entspricht und darum nicht in den Handel gelangt. Culinary Misfits bietet die „schrägen Schätze“ ihrer Kooperationspartner an und ermutigt, vergessene und unbekannte Früchte und Gemüsesorten zu kosten. Blog, Workshop und Catering runden die kulinarische Bewusstseinsbildung ab.

Culinary Misfits | Brumsack + Krakowski Gbr
Manteuffelstraße 19
10997 Berlin

www.culinarymisfits.de

Berlin: La Soupe Populaire & Markthalle Neun

13.10.2014

berlin_schmuck_5

La Soupe Populaire – eine moderne Interpretation der „Volksküche“
Kulinarik, Kunst und Konsum agieren nicht mehr isoliert. An vielen Stellen in Berlin bilden sie köstliche wie inspirierende Symbiosen. Herausragend ist dabei La Soupe Populaire, das neue Restaurant von Sternekoch Tim Raue. (mehr …)