TrendBuch LIFESTYLE WINTER 2018

19. Juni 2017

Das Trendbuch LIFESTYLE Winter 2018 ist erhältlich ab Juni 2017.

Zukunft: Wir erfüllen Sehnsucht durch aktive Spurensuche

glunzdesign beantwortet diese Fragen. Global spüren wir kulturellen Lebensgefühlen nach – mit Intuition, Beobachtungsgabe und Analyse. Dabei treffen wir Menschen, die visionär leben, und leiten daraus neue Trends ab.

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Hieronymus


Hieronymus ist eine Adresse, die unsere Konzentration auf das Wesentliche lenkt. In der Bärengasse 10, Zürich, hat die Schweizer Manufaktur ihre Heimat gefunden. Aus der Tradition des Buchdrucks stammend, bindet man hier Notizbücher von Hand, fertigt individuelles Briefpapier und bietet Schreibgerät an – alles zu sehen im Flagshipstore und online zu bestellen.

Hieronymus
Bärengasse 10
8001 Zürich
Schweiz
www.hieronimus-cp.com

Einfach leben


Einfach leben – Der Guide für einen minimalistischen Lebensstil

Einfach leben – so doppeldeutig charmant kommt der Titel des Buchs von Lina Jachmann daher. Der Guide für einen minimalistischen Lebensstil ist im Magazin-Look gestaltet und lässt sich mit Freude studieren: 200 Bilder illustrieren die Kapitel Wohnen, Mode, Körper und Lifestyle. Von diesen Tipps zum minimalistischen Lifestyle profitieren der Einzelne, die Mitmenschen sowie die Umwelt.

Lina Jachmann
Einfach leben
Der Guide für einen minimalistischen Lebensstil

erschienen bei Knesebeck
ISBN: 978-3-95728-038-1

Sara Berman´s Closet


Sara Berman´s Closet heißt eine Ausstellung im The Metropolitan Museum, New York, die bis zum 5. September 2017 läuft.

Die Installation zeigt, was 2017 als Trend gilt: Reduktion aus das Wesentliche. In diesem Fall schon zuvor gelebt von einer Privatperson – Sara Berman (1920 – 2004). Sie stellte ihr Outfit irgendwann komplett um auf Weiß. Und keiner weiß warum. Auch nicht Maira und Alex Kalman, Tochter und Enkelsohn, die Kleidung und Accessoires als Kunstinstallation inszenieren, die von Purismus erzählt.

www.metmuseum.org/exhibitions/listings/2017/sara-berman-closet

 

Porzellan verbindet Japan und Niederlande: Das Projekt 2016/ in Amsterdam

12. Mai 2017

In der japanischen Stadt Arita wird seit 1616 Porzellan hergestellt. Das Projekt 2016/ nimmt darauf Bezug. Es bringt 16 internationale Designer mit Porzellanmanufakturen aus Arita zusammen.

Basierend auf dem jahrhundertealten Handwerk entstanden hochmoderne Kollektionen. Sie reflektieren Farbe und Funktion, sind optisch ein Genuss. Treibende Kraft dieses transkontinentalen und Jahrhunderte überspannenden Projektes ist das Designer-Duo Scholten & Baijings. Es entstand Porzellan, das durch seine besondere Farbigkeit bezaubert. Man bekommt es im Arita House Amsterdam, nahe dem Rijksmuseum.

ARITA HOUSE AMSTERDAM
1072 AG Amsterdam
Ruysdaelkade 2-4
Dienstag – Samstag, 10:00 – 18:00 Uhr
www.aritahouseamsterdam.com
www.scholtenbaijings.com

Buchtipp: Arita / Table of Contents – Studies in Japanese Porcelain
Buchtipp:
Arita / Table of Contents
Studies in Japanese Porcelain
Anniina Koivu
Phaidon, London

Native & Co in London: eine Oase für Puristen


Native & Co in London: eine Oase für Puristen Der kleine, sehr aufgeräumte Laden präsentiert ausgesuchte Produkte aus Japan und auch Taiwan.

Das sind zumeist traditionelle Gegenstände für den gesamten Haushalt, mit einer hohen Designästhetik und guter handwerklicher Qualität. Es lohnt sich auch, durch den Webshop zu spazieren.

Native & Co
116 Kensington Park Road
Notting Hill
London W11 2PW
Montag – Samstag, 11:00 – 18:30 Uhr
www.nativeandco.com

Tokyo – Die Kultrezepte


Tokyo Die KultrezepteJapan ist weit weg, nicht nur in Flugstunden gemessen.

Wer sich der Kultur nähern will, hat Freude an diesem Buch. Es präsentiert Restaurants, Shops und Märkte in Tokyo.

Tokyo
Die Kultrezepte
Maori Murota
Christian Verlag, München 2016

Art of the In-Between


Das Metropolitan Museum of Art, New York, widmet der japanischen Avantgarde-Designerin Rei Kawakubo (1942) eine Soloausstellung. „Art of the In-Between zeigt 150 Entwürfe für Ihr Modelabel Comme des Garçon.

Art of the In-Between zeigt 150 Entwürfe für Ihr Modelabel Comme des Garçon

Die Objekte sind nach acht Titeln gegliedert: Fashion/Antifashion, Design/Not Design, Model/Multiple, Then/Now, High/Low, Self/Other, Object/Subject, Clothes/Not Clothes. Diesen strengen Dualismus, die Gegensätze baut Kawakubo auf, um sie im nächsten Schritt aufzulösen. Sie schaut: Was gibt es dazwischen und entdeckt hier die schöpferische Kraft für ihre Arbeit.

MET New York
4. Mai – 4. September 2017
www.metmuseum.org

Japanische Backkunst in Berlin


Kame – Japanische Backkunst in BerlinSehr fein, überraschend und beachtenswert sind die Erzeugnisse japanischer Backtradition. Im Berliner „Kame“ werden Backwaren absolut authentisch hergestellt, serviert und verkauft.

Optisch reizvoll sind mit intensiv grünem Matcha-Tee erzeugte Produkte – von Käsekuchen bis Plätzchen ist alles dabei. Spannend sind auch mit Curry oder Bohnenpaste gefüllte Brote. Neben der Bandbreite an Backwaren wird Tee auf hohem Niveau dargeboten. Für Japanentdecker ist der Besuch im „Kame“ ein prima Einstieg.

Kame – Japanese Café & Bakery
Leibnizstraße 45
10629 Berlin-Charlottenburg
Montag – Samstag, 09:00 – 20:00 Uhr
www.kame.berlin

Fine Dining in Tokyo


Yakumo Saryo ist ein Ort, der alle Sinne anspricht. Die Villa wird von Gastgeber und Designer Shinichiro Ogata vielseitig bespielt. Alles ist durchdrungen von der Idee, japanische Ideale mit der Moderne zu vereinen.

Fine Dining in Tokyo - Yakumo Saryo ist ein Ort, der alle Sinne anspricht.

Das Gestaltungskonzept, von der Architektur über Möblierung bis zu Tableware, stammt von Ogatas Agentur Simplicity. Besucher haben verschiedene Möglichkeiten dem ganzheitlichen Konzept nachzuspüren – Zeit ist auf jeden Fall erforderlich. Neben der Kulinarik lockt es, Architektur und Garten zu erkunden. Man kann mit dem traditionellen japanischen Frühstück Asacha beginnen. Zum Lunch wird Hiru Kaiseki gereicht, ein mehrgängiges leichtes Menü. Im Sabo Teahouse genießt man das traditionelle Konfekt Wagashi sowie Tee.

Die Galerie Salon wartet mit dem Service auf, Tableware, das in der Villa verwendet wird, für den eigenen Gebrauch zu bestellen. Hier zu essen, bedeutet der Realität zu entfliehen … allerdings ist der Zutritt zum abendlichen Dinner nur auf Einladung möglich. Eine übliche Form, in Japan Freunde und Geschäftspartner hochwertig zu bewirten.

www.yakumosaryo.com und www.simplicity.co.jp

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